“respektlos Verniedlichend”
Ohje, die ganzen bedauernswerten Azubis und Studis. Was wohl die ganzen Profis aus dem Internetz dazu meinen?
Ichliebeentgendernnachphettberg
Gesendetvonmeinemnokia3310mhm, das erinnert mich an die 140 Zeichenlimitierung vom alten Twitter, da man auch noch via SMS tweeten konnte.
Man hatte damals noch Buchstaben weggelassen oder Abkürzungen verwendet.
lül
Wrklch?
Ursprünglich hieß der Dienst mal twttr.
Wklh?
Echt
The original project code name for the service was twttr, an idea that Williams later ascribed to Noah Glass,[34] inspired by Flickr and the five-character length of American SMS short codes. The decision was also partly due to the fact that the domain twitter dot com was already in use, and it was six months after the launch of twttr that the crew purchased the domain and changed the name of the service to Twitter
2009 war merkwürdig.
Generischen Neutrum für alle, indem wir nur die Verniedlichungsform verwenden.
Das Kerlchen auf dem Bildchen…
Zum selber weiterbilden für alle Verwirrtys: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/geschlechtergerechte-sprache-2022/346085/entgendern-nach-phettberg/
Das ist der Wegy
Wenn schon ist es das Wegy.
Aber Weg ist keine Person, sollte also auch nicht entgendert werden.
Aber vielleicht ist genau DAS das Wegy zu mehr Akzeptanzy!
Undy vielleichty isty genauy dasy dasy Wegy, füry Akzeptanzy beiy dery Altersygruppy vony 0y bisy 8y Jahreny.
Auch die werden irgendwann erwachsen.
Ich mag die Endung “ys” nicht. Kerli/Kerlis wäre ok, da deutsch. Kerly wäre semi-ok, da englisch, dann aber auch Kerlies, nicht Kerlys. Ich lese das immer als Kerlüs.
-ys ist die normale deutsche Pluralendung für Worte auf -y:
Partys, Babys, Storys, Bullys…
Da ist was dran.
Freut mich zu sehen, dass ich nicht der einzige bin dems so geht.
Kerlis ist gut, ja. Alternativ geht auch „meine Kerle (m/w/d)“, da kann man sehr angenehm drüberlesen (angenehmer und gleichzeitig universeller als Binnen-i) ohne die Aussage zu schmälern.
Kerly hat nichts mit englisch zu tun. Das y ist die geschlechtsneutrale Genusendung. Deshalb wird es auch im Plural nicht zu ie.
- Kerl__ = männlich
- Kerl_in_ = weiblich
- Kerl_y_ = beliebig, irrelevant, undefiniert
Es hat das mit Englisch zu tun, dass y-Endungen im Deutschen sehr selten sind und im Englischen sehr häufig. Und Englisch ist im deutschen Sprachraum nun mal sehr verbreitet, bzw. komme ich viel mit Englisch in Kontakt, deshalb kommt mir die Endung englisch vor. Und -ys fühlt sich für mich einfach falsch an.
Kerlierende
Kerlin, Kerl*in
oder auf Angelsächsisch: dude (m), dude (f), dude (nb)
Kerly
Kerliny
Nein, auf Angelsächsisch gibt es dude (m), dudette (f), dude (nb)
Nö. Dude wird für Frauen auch verwendet. Die wenigsten benutzen dudette